ALS - Amyotrophic lateral sclerosis


Die Krankheit & Symptome

Man geht derzeit davon aus, dass bei der Muskelkrankheit ALS ein bestimmtes Molekül nicht richtig funktioniert.
Dieses Molekül sorgt normalerweise für den Abbau von beschädigten Proteinen in den motorischen Nervenzellen im Gehirn.

Bei der ALS lagern sich also Proteine in den Nervenzellen ab und stören so die Übertragung der Befehle des Gehirns an die Muskeln.
Mit der Zeit nimmt dadurch die Muskelkraft immer mehr ab, und selbst einfach erscheinende Bewegungen wie das Niederdrücken der Knöpfe der Computermaus fallen schwer.

Erste Symptome und Probleme

In der ersten Zeit fällt die ALS meistens durch Muskelzuckungen und eine abnehmende Kraft in den Armen und Händen oder Beinen auf.
Zu dieser Zeit erfolgt dann meistens auch die Diagnose.
Die Patienten sind zu dieser Zeit meist sehr erfinderisch und helfen sich so gut wie möglich mit Kniffen noch selbst über die Behinderung hinweg.
Da die meisten Patienten einen Computer benutzen, bemerken sie jedoch hier die ersten gravierenden Einschränkungen.
Auf einmal ist es mühsam, die Hände zur Computertastatur zu heben und die Finger auf die Tasten niederzudrücken.
Besonders frustrierend sind dann Doppelklicks. Dabei muss man den Mausknopf schnell hintereinander niederdrücken.
Gerade diese schnelle Muskelbewegung fällt ALS-Patienten schwer.

Viele ALS-Patienten benutzen deshalb die beliebte Bildschirmtastatur OnScreenCommunicator.
Diese Bildschirm-Tastatur wurde speziell für Menschen mit motorischen Behinderungen entwickelt.
OnScreenCommunicator kann komplett über die Computermaus bedient werden, so dass der Patient seine Hände nicht mühsam über der normalen Computertastatur halten muss.
Es genügt dabei, den Mauszeiger über eine Taste der Bildschirmtastatur zu halten. Die Taste wird nach einer einstellbaren Zeit automatisch geklickt.
Mit OnScreenCommunicator können außerdem Mausklicks "simuliert" werden.
Der Benutzer muss also nicht mehr mühsam die Knöpfe der echten Computermaus niederdrücken.

Kopf statt Arme


Im weiteren Verlauf der Krankheit nimmt die Bewegungsfähigkeit des Patienten immer weiter ab und auch kleine Bewegungen der Hände fallen immer schwerer.
Selbst kleine Bewegungen der Hände fallen immer schwerer.

In manchen Fällen sind jedoch Kopfbewegungen noch besser möglich als Bewegungen der Arme.
Hier bietet sich eine sogenannte "Kopfmaus" an.
Mit einer Kopfmaus bewegt der Patient den Mauszeiger über Bewegungen des Kopfes über den Bildschirm.
Wenn der Benutzer den Kopf nach links bewegt, so bewegt sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm ebenfalls nach links.
So kann beispielsweise die Bildschirmtastatur OnScreenCommunicator immer noch bedient werden.

Zu dieser Zeit wechseln viele Benutzer jedoch auf die größere Kommunikationssoftware "OnScreenCommunicator".
OnScreenCommunicator bietet neben den in OnScreenCommunicator enthaltenen Optionen noch weitere Optionen, die speziell auf Kopfmäuse angepasst sind.

Scanning


Wenn die Krankheit weiter voranschreitet, ist die Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt.
In manchen Fällen kann der Patient noch einen Taster mit minimalen Körperbewegungen (z. B. eines Fingers oder eines Zens) über das sogenannte Scanning.
Da die meisten Patienten einen Computer benutzen, bemerken sie jedoch hier die ersten gravierenden Einschränkungen.
Auf einmal ist es mühsam, die Hände zur Computertastatur zu heben und die Finger auf die Tasten niederzudrücken.
Besonders frustrierend sind dann Doppelklicks. Dabei muss man den Mausknopf schnell hintereinander niederdrücken.
Gerade diese schnelle Muskelbewegung fällt ALS-Patienten schwer.

Viele ALS-Patienten benutzen deshalb die beliebte Bildschirmtastatur OnScreenCommunicator.
Diese Bildschirm-Tastatur wurde speziell für Menschen mit motorischen Behinderungen entwickelt.
OnScreenCommunicator kann komplett über die Computermaus bedient werden, so dass der Patient seine Hände nicht mühsam über der normalen Computertastatur halten muss.
Es genügt dabei, den Mauszeiger über eine Taste der Bildschirmtastatur zu halten. Die Taste wird nach einer einstellbaren Zeit automatisch geklickt.
Mit OnScreenCommunicator können außerdem Mausklicks "simuliert" werden.
Der Benutzer muss also nicht mehr mühsam die Knöpfe der echten Computermaus niederdrücken.

Augensteuerung


Wenn die Krankheit weiter voranschreitet, ist die Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt.
In manchen Fällen kann der Patient noch einen Taster mit minimalen Körperbewegungen (z. B. eines Fingers oder eines Zens) über das sogenannte Scanning.
Da die meisten Patienten einen Computer benutzen, bemerken sie jedoch hier die ersten gravierenden Einschränkungen.
Auf einmal ist es mühsam, die Hände zur Computertastatur zu heben und die Finger auf die Tasten niederzudrücken.
Besonders frustrierend sind dann Doppelklicks. Dabei muss man den Mausknopf schnell hintereinander niederdrücken.
Gerade diese schnelle Muskelbewegung fällt ALS-Patienten schwer.

Viele ALS-Patienten benutzen deshalb die beliebte Bildschirmtastatur OnScreenCommunicator.
Diese Bildschirm-Tastatur wurde speziell für Menschen mit motorischen Behinderungen entwickelt.
OnScreenCommunicator kann komplett über die Computermaus bedient werden, so dass der Patient seine Hände nicht mühsam über der normalen Computertastatur halten muss.
Es genügt dabei, den Mauszeiger über eine Taste der Bildschirmtastatur zu halten. Die Taste wird nach einer einstellbaren Zeit automatisch geklickt.
Mit OnScreenCommunicator können außerdem Mausklicks "simuliert" werden.
Der Benutzer muss also nicht mehr mühsam die Knöpfe der echten Computermaus niederdrücken.